Diese Menge an Flüssigkeit kann in einer Minute unter idealen Bedingungen gepumpt werden.
(In der Praxis können die Schlauchlänge und die Förderhöhe diese Menge verringern.)
Die Drehzahl des Motors pro Minute. Sie beeinflusst die Leistung der Pumpe, die Fördermenge und die Druckverhältnisse.
Die Leistung, die der Motor im Dauerbetrieb abgeben kann. Diese gibt an, welche Belastung er dauerhaft ohne Überhitzung aushalten kann.
Nennweite der Anschlüsse auf der Saug- und Druckseite. Bestimmt den Durchmesser der verwendbaren Schläuche und Rohre.
Der größte Höhenunterschied, den die Pumpe überwinden kann. Er hängt von den Druckverhältnissen und der Auslegung des Rohrleitungsnetzes ab.
Pumpen für heiße Flüssigkeiten bis 95 °C (203 °F)
Diese universellen Elektropumpen sind speziell für das Fördern sauberer Flüssigkeiten im allgemeinen Einsatz konzipiert. Die Medien dürfen keine schwebenden Verunreinigungen enthalten und sollten chemisch nicht aggressiv sein, um eine zuverlässige und langlebige Nutzung zu gewährleisten.
Die robuste Konstruktion und die hitzebeständigen Komponenten ermöglichen ein zuverlässiges Fördern von Flüssigkeiten bis zu einer Temperatur von 95 °C. Damit eignen sich diese Pumpen besonders für Anwendungen in der Weinherstellung, in der Lebensmittelindustrie sowie für zahlreiche industrielle Prozesse.
Dank der sorgfältig ausgewählten Materialien bleiben Leistung und Betriebssicherheit auch bei erhöhten Temperaturen stabil. Die Pumpen sind für den Einsatz mit klaren, nicht abrasiven und chemisch nicht aggressiven Medien ausgelegt, wodurch sich das Risiko von Verschleiß und ungeplanten Ausfallzeiten reduziert. Dies macht sie zu einer wirtschaftlichen Lösung für Betriebe, die Wert auf Effizienz und planbare Prozesse legen.
In der Weinproduktion können die Pumpen beispielsweise zum schonenden Umlagern und Fördern von Most oder Wein eingesetzt werden, ohne die Produktqualität zu beeinträchtigen. In der Lebensmittelindustrie eignen sie sich für temperierte Flüssigkeiten wie Säfte, Wasser oder andere flüssige Lebensmittel, sofern diese frei von Feststoffen sind. Auch in industriellen Anlagen, in denen Prozessflüssigkeiten erhitzt werden, bieten sie eine zuverlässige Unterstützung beim Transport innerhalb geschlossener Systeme.
Die kompakte, durchdachte Bauweise erleichtert die Integration in bestehende Anlagen. Je nach Ausführung lassen sich die Pumpen stationär oder mobil einsetzen, etwa in Produktionsräumen, Kellereien oder Werkstätten. Die klare Ausrichtung auf nicht aggressive Medien vereinfacht zudem die Auswahl geeigneter Dichtungen und Anschlussmaterialien.
Durch die Auslegung auf heiße, aber saubere Flüssigkeiten sind diese Pumpen eine gute Wahl für Anwender, die einen verlässlichen Betrieb bei erhöhten Temperaturen benötigen, ohne aufwändige Speziallösungen einzusetzen. So lassen sich Prozesse effizient gestalten, Stillstandzeiten minimieren und Abläufe in Weinbau, Lebensmittelproduktion und Industrie sicher unterstützen.
Diese Menge an Flüssigkeit kann in einer Minute unter idealen Bedingungen gepumpt werden.
(In der Praxis können die Schlauchlänge und die Förderhöhe diese Menge verringern.)
Die Drehzahl des Motors pro Minute. Sie beeinflusst die Leistung der Pumpe, die Fördermenge und die Druckverhältnisse.
Die Leistung, die der Motor im Dauerbetrieb abgeben kann. Diese gibt an, welche Belastung er dauerhaft ohne Überhitzung aushalten kann.
Nennweite der Anschlüsse auf der Saug- und Druckseite. Bestimmt den Durchmesser der verwendbaren Schläuche und Rohre.
Der größte Höhenunterschied, den die Pumpe überwinden kann. Er hängt von den Druckverhältnissen und der Auslegung des Rohrleitungsnetzes ab.